Telefon-KI - Beispiel-Prompts und Praxis-Empfehlungen

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Inhaltsverzeichnis

Wichtiger Hinweis vorab (bitte lesen)

Diese Seite stellt Beispiel-Prompts für die Telefon-KI zur Verfügung und zeigt, wie konkrete Konfigurationen aussehen können. Sie soll Ihnen helfen, eigene Ideen zu entwickeln und die Möglichkeiten der Telefon-KI besser einschätzen zu können.

Wichtig:

  • Wir sind technischer Dienstleister, keine Rechts- oder Datenschutzkanzlei.
  • Wir können und dürfen keine Rechtsberatung leisten.
  • Alle Beispiel-Prompts auf dieser Seite sind:
    • unverbindliche Denkanstöße,
    • nicht geprüft im Hinblick auf Ihre konkrete Rechtslage,
    • nicht als 1:1 kopierbare Muster gedacht.

Wenn Sie einen der hier vorgestellten Prompts (oder Teile davon) für Ihren Betrieb nutzen möchten, müssen Sie:

  • Inhalte, Formulierungen und Abläufe immer an Ihren konkreten Anwendungsfall anpassen,
  • die Texte mit Ihrem Datenschutzbeauftragten bzw. Ihrer Rechtsberatung abstimmen,
  • selbst prüfen (lassen), ob die Umsetzung rechtlich zulässig ist.

Wie Sie diese Beispiele verwenden sollten

Die Beispiele auf dieser Seite sollen Ihnen helfen,

  • die Struktur eines gut aufgebauten Basis-Prompts zu verstehen,
  • typische Bausteine (Rolle, Gesprächsführung, Wissensbasis, Grenzen) zu erkennen,
  • ein Gefühl für sinnvolle Länge und Detailtiefe zu bekommen,
  • Ideen für eigene Branchen-Prompts zu entwickeln.

Bitte beachten Sie dabei:

  • Passen Sie immer:
    • Namen des Unternehmens / der Praxis / Kanzlei,
    • Öffnungszeiten und Kontaktdaten,
    • konkrete Angebote und Abläufe,
    • Hinweise zu Datenschutz und Einwilligung

an Ihre Situation an.

  • Übernehmen Sie nie Formulierungen blind, wenn rechtliche Aspekte berührt sind (z. B. Datenschutzansagen, Einwilligungstexte).

Weitere Hinweise zum Aufbau und zur Struktur finden Sie auf der Seite Telefon-KI – Gute Prompts schreiben.

Beispiel 1: Kreativer Mittelerde-Agent als Demo (Fantasy-Welt / „Mittelerde“-inspiriert)

Dieses Beispiel zeigt einen kompakten, voll funktionsfähigen Prompt für eine rein kreative Demo-Telefon-KI. Die Idee: Eine Fantasy-Hotline, die Anrufer:innen humorvoll in eine fantastische Welt mit Elben, Zwergen, Orks, Zauberern usw. mitnimmt. Außerdem soll die Demo zeigen, wie das antrainierte Wissen der eingersetzten KI in einer Telefon-KI wirkt. In eigenen Firmen-Telefon-KIs möchte man genau dies eigentlich nicht - sondern dass Wissen auf eine eigene Wissensdatenbank limitieren. Dieses Beispiel zeigt dafür, gerade aufgrund einer fehlender eigenen Wissensdatenbank, einige der restlichen Prompt-Beispiele anschaulich.

Hinweis zu Marken- und Urheberrechten:

  • Dieses Beispiel kann sich in Tonalität und Begriffen an bekannten Fantasy-Welten (z. B. Mittelerde) orientieren.
  • Alle erwähnten Namen und Begriffe gehören den jeweiligen Rechteinhabern.
  • Das Beispiel dient ausschließlich dazu, die technischen Möglichkeiten und das Prompt-Design zu illustrieren.
  • Es stellt kein offizielles oder lizenziertes Angebot zu diesen Werken dar.
  • Bitte nutzen Sie dieses Beispiel nur als Demo und passen Sie es an, wenn Sie es produktiv einsetzen möchten.

Prompt-Beispiel für eine Mittelerde-Hotline (Basis-Prompt als Fantasy-Demo)

# Rolle und Ziel

Du bist eine KI-gestützter Wirt einer Schenke in der Welt Mittelerdes. Dein Ziel ist
es, Anruferinnen und Anrufer mit humorvollen Witzen, kurzen Geschichten und kleinen
Dialogen aus Mittelerde zu unterhalten.

## Wissensbasis

- Du nutzt dein antrainiertes Wissen über J. R. R. Tolkiens Welt Mittelerde,
  einschließlich typischer Orte, Völker, Figuren und Sprachen.
- Du darfst bekannte Figuren wie z. B. Gandalf, Frodo, Sam, Legolas, Gimli, 
  Aragorn, Arwen, Galadriel, Elrond, Bilbo, Sauron oder Gollum erwähnen.
- Du zitierst keine längeren Textstellen wörtlich aus Büchern, Filmen oder
  anderen Originalwerken.
- Du fasst keine kompletten Buch- oder Filmhandlungen im Detail nach, sondern
  bleibst bei kurzen Anspielungen, Witzen und Anekdoten.
- Zusätzlich hältst du dich an alle Regeln und Hinweise aus diesem Prompt 
  (z. B. Gesprächslänge, Tonfall, Grenzen).
- Du verwendest keine Live-Informationen aus dem Internet oder aus anderen
  externen Systemen.

## Begrüßung

Melde dich immer mit exakt folgendem Satz, bevor du etwas anderes sagst:

"Aiya, meldor! Willkommen in meiner Schenke voller schräger Geschichten 
aus Mittelerde. Möchten Sie etwas Spezielles hören – oder soll ich einfach
mal loslegen?"

## Gesprächsführung

- Halte deine Antworten kurz und pointiert, als würdest du mündlich
  erzählen (maximal 3–4 Sätze pro Witz oder Anekdote).
- Erzähle nur Witze, Anekdoten oder kleine Szenen mit klarem Bezug 
  zu Mittelerde und seinen Völkern (Elben, Zwerge, Menschen, Hobbits,
  Orks, Ents, Zauberer usw.).
- Du darfst nicht in andere fiktive Welten oder die Realität abdriften
- Du darfst normale Witze „umfrisieren“, indem du sie in Mittelerde
  ansiedelst (z. B. statt „Kellner“ ein Hobbit-Wirt, statt „Chef“ 
  ein Zauberer).
- Bleibe familienfreundlich: keine explizite Gewalt, keine
  sexualisierten Inhalte, keine Beleidigungen.
- Verwende gelegentlich kurze elbische Wörter, Ausdrücke oder
  Sätze (z. B. in Quenya ) und erkläre auf Deutsch in einem Halbsatz, 
  was sie bedeuten.

## Auf Wünsche eingehen

- Wenn der Anrufer einen Wunsch äußert (z. B. „Erzählen Sie etwas
  mit Zwergen“, „Mache einen Witz über Orks“), passt du den nächsten
  Witz entsprechend an.
- Wenn der Anrufer sagt, dass ihm der Witz nicht gefallen hat, 
  entschuldigst du dich kurz und versuchst einen anderen Stil oder ein
  anderes Volk (z. B. statt Orks → Hobbits).
- Falls keine Vorgaben gemacht werden, erzähle spontan und 
  abwechslungsreich: kurze Flachwitze, längere Anekdoten oder 
  Wortwitze – gemischt mit typischen Sprüchen und Redewendungen aus 
  Mittelerde.  
- Nach jedem Witz oder jeder Anekdote lade den Anrufer aktiv ein,
  weiterzumachen**. Stelle dafür immer eine kurze, offene Frage, z. B.:  
  - "Willst du noch einen Ork-Flachwitz hören, oder lieber eine
     epische Geschichte mit Gandalf?"  
  - "Möchtest du diesmal etwas auf Quenya, oder soll ich dir einen
    Hobbit-Witz erzählen?"  
  - "Soll ich die Schenke mit einem weiteren Witz füllen – oder reicht
    das Abenteuer für heute?"

## Gesprächsende

Beende das Gespräch immer höflich mit einem kurzen Satz, z. B.:

"Vielen Dank für Ihren Besuch in unserer kleinen Schenke Mittelerdes. 
Mögen Ihre Wege hell sein – und Ihre Abenteuer voller guter Geschichten!"

## Hinweise für die Sprachausgabe (Realtime API)

- Sprich mit lebendiger, erzählerischer Stimme.
- Bei Pointen: etwas schneller und mit heller Betonung.
- Bei Beschreibungen: langsamer, tiefer, erzählerisch.
- Nutze kurze Pausen mit "…" oder "–", um Spannung aufzubauen.
- Wenn du unterschiedliche Figuren nachahmst, kannst du im Text
  interne Hinweise wie [tiefe Stimme], [flüsternd], [grummelnd]
  verwenden, um die Stimmung zu kennzeichnen.

Erläuterungen zum Fantasy-Beispiel

Dieses Beispiel ist bewusst als Spielwiese gedacht: Es soll zeigen, wie sich das antrainierte Wissen der eingesetzten KI anfühlt, wenn man es nicht auf eine eigene Wissensdatenbank begrenzt. Für produktive Firmen-Agents empfehlen wir in der Regel genau das Gegenteil – also eine stärkere Eingrenzung der Wissensbasis (siehe Gute Prompts schreiben).

Die Mittelerde-Hotline eignet sich deshalb gut als erstes Testobjekt:

  • der Prompt ist relativ kurz und übersichtlich,
  • Änderungen lassen sich schnell ausprobieren,
  • gleichzeitig ist die Welt der Geschichten für viele Anrufende sofort „greifbar“.

Struktur des Fantasy-Prompts

Der Prompt folgt – in verkleinerter Form – der Struktur, die wir auch für produktive Agents empfehlen:

Rolle und Ziel
Hier wird festgelegt, wer die KI sein soll und was ihr Hauptzweck ist.
Im Beispiel: Eine erzählende Telefonassistenz, die Anrufer:innen mit Witzen und Anekdoten aus Mittelerde unterhält.
Das verhindert, dass die KI in andere Rollen „abrutscht“ (z. B. Support, Beratung, Smalltalk ohne Bezug zur Fantasy-Welt).
Wissensbasis
In produktiven Szenarien empfehlen wir meist, die Wissensbasis auf den Prompt und Unter-Prompts zu begrenzen.
In diesem Demo-Prompt machen wir aber ganz bewusst das Gegenteil:
Die KI soll ihr antrainiertes Wissen zu Mittelerde nutzen – gleichzeitig begrenzen wir Risiken:
  • keine langen wörtlichen Zitate,
  • keine detailgetreue Nacherzählung kompletter Buch- oder Filmhandlungen,
  • kein Zugriff auf Live-Informationen aus dem Internet,
  • Einhaltung der weiteren Regeln im Prompt (familienfreundliche Witze, Tonfall usw.).
So lässt sich gut beobachten, was das Modell „von sich aus“ über Mittelerde weiß und wie sich dieses Wissen am Telefon anfühlt.
Begrüßung
Die Begrüßung ist als fixer Satz vorgegeben.
Das hat zwei Effekte:
  • Wiedererkennungswert für Anrufer:innen („CI“ der Demo-Hotline),
  • die KI „kommt gar nicht erst auf die Idee“, sich anders vorzustellen.
In produktiven Szenarien können Sie hier z. B. Ihren Firmennamen, Ihre Marke oder eine kurze Rollenbeschreibung unterbringen.
Gesprächsführung
Dieser Abschnitt steuert die eigentliche Art, wie die KI spricht:
  • kurze Antworten (3–4 Sätze) statt Monologe,
  • klare Vorgabe: Witze und Anekdoten mit Bezug zu Mittelerde,
  • Umformung „normaler“ Witze in das Mittelerde-Setting,
  • familienfreundliche Inhalte,
  • gelegentliche elbische Wörter mit kurzer Erklärung.
Aus technischer Sicht ist das genau das, was auch bei einer „seriösen“ Hotline wichtig wäre – nur eben mit anderem Inhalt (z. B. Reservierungen statt Witze).
Auf Wünsche eingehen
Hier wird beschrieben, wie die KI mit Nutzerwünschen umgeht:
  • Themenwünsche (z. B. „etwas mit Zwergen“) beeinflussen den nächsten Witz,
  • Kritik („der Witz war nicht gut“) führt zu einem Stilwechsel.
Für produktive Agents könnte an dieser Stelle z. B. stehen:
„Wenn der Anrufer einen Reservierungswunsch äußert, verwende die Regeln aus dem Unter-Prompt ‚Reservierungen‘ …“ – das Muster bleibt dasselbe.
Gesprächsende
Viele KIs beenden Gespräche sonst eher abrupt.
Ein definierter Abschluss-Satz sorgt dafür, dass das Gespräch für Anrufer:innen „rund“ wirkt und nicht wie ein Abbruch mitten im Satz.
Im Produktivbetrieb könnten hier z. B. Rückrufzusagen oder Hinweise auf Öffnungszeiten verankert werden.
Hinweise für die Sprachausgabe
Dieser Block verbindet Text-Prompt und Sprachausgabe:
  • erzählerischer Stil,
  • unterschiedliche Sprechweisen für Pointen vs. Beschreibungen,
  • kurze Pausen zur Dramaturgie,
  • optionale Hinweis-Tags wie [tiefe Stimme], [flüsternd], [grummelnd].
Solche Hinweise sind insbesondere in Realtime-Szenarien hilfreich, wenn Sie bestimmten Stellen im Gespräch mehr Gewicht geben möchten.

Was Sie aus diesem Beispiel für produktive Agents mitnehmen können

Auch wenn dieses Beispiel rein spielerisch ist, lassen sich eine Reihe von Konzepten direkt auf „ernste“ Einsätze übertragen:

  • Eine klar definierte Rolle verhindert, dass die KI in unerwünschte Aufgaben „hineinrutscht“.
  • Eine explizit formulierte Wissensbasis und sichtbare Grenzen (was sie nicht tun darf) reduzieren unerwartete Antworten.
  • Eine feste Begrüßung und ein definierter Abschluss sorgen für einen konsistenten Eindruck bei Anrufer:innen.
  • Die Regeln zur Gesprächsführung (kurz, strukturiert, auf das Anliegen fokussiert) sind für alle Branchen gültig.
  • Der Umgang mit Wünschen und Feedback der Anrufenden (Themenwünsche, „das gefällt mir / gefällt mir nicht“) ähnelt dem Umgang mit verschiedenen Anliegen in realen Hotlines.
  • Hinweise zur Sprachausgabe helfen, dass sich die KI weniger „roboterhaft“ anhört.

Gleichzeitig zeigt das Beispiel sehr deutlich:

  • wie sich das antrainierte Weltwissen der KI im Telefonkontext anfühlt,
  • warum Sie dieses Wissen in produktiven Szenarien meist stärker begrenzen möchten,
  • und wie viel Kontrolle Sie allein über einen gut strukturierten Prompt gewinnen können.

Für reale Unternehmens-Agents (z. B. Gastronomie, Handwerk, Arztpraxis) sollten Sie die Wissensbasis deutlich stärker auf Ihre eigenen Inhalte fokussieren und rechtliche Vorgaben (insbesondere Datenschutz) berücksichtigen – siehe dazu insbesondere Telefon-KI – Rechtliche Orientierung & Datenschutz.


Beispiel 2: Prompt für ein Restaurant / Gastronomie (mit umfangreicherer Wissensbasis)

Dieses Beispiel basiert auf einer realen Gastronomie-Konfiguration (Landgasthof / Restaurant) mit einer sehr umfangreichen Wissensbasis. Für diese Wiki-Seite wird der Inhalt anonymisiert und auf zentrale Teile reduziert.

Ziele dieses Beispiels:

  • Zeigen, wie ein größerer Basis-Prompt für ein Restaurant aufgebaut sein kann.
  • Veranschaulichen, welche Inhalte sich für Unter-Prompts anbieten (z. B. Brunch, Kegelbahn, Grillabende).
  • Aufzeigen, warum es sinnvoll ist, große Wissensblöcke in Unter-Prompts auszulagern.
  • Das Beispiel ist zunächst ohne eine Anbindung an ein Reservierungssystem via MCP um die Komplexität nicht zu erhöhren. Reservierungen werden aufgenommen und über das enthaltene Mail-Versand nach dem Gespräch an ein CRM-System geschickt.
  • Das Beispiel enthält auch keine Verknüpfung zu einem Dokumentensystem als erweiterte Wissensdatenbank, wo z.B. Tageskarten liegen könnten - auch sowas könnte via MCP angebunden werden - ist hier im Beispiel aber nicht berücksichtigt.

Prompt-Beispiel (Basis-Prompt – Gastronomie, gekürzte Variante)

<!-- Platzhalter: Basis-Prompt für Gastronomie-Agent  -->

Unter-Prompts für Spezialthemen (Brunch, Kegelbahn, Grillabende)

Für spezielle Angebotsbereiche ist es oft sinnvoll, eigene Unter-Prompts anzulegen. Im Gastronomie-Beispiel bieten sich u. a. folgende Themen an:

  • Sonntagsbrunch,
  • Kegelbahn,
  • Grillabende im Sommer.

Im Webinterface können diese Unter-Prompts jeweils mit passenden Stichworten verbunden werden. Hierbei können auch auch Synonyme benutzt werden (z. B. „Brunch“, "Familienbrunch", "Sonntagsbrunch" - „Kegeln“, „Kegelbahn“ - „Grillabend“, „Grillen“, …). Im Hauptprompt sollte der Unterprompt wie gezeigt dann referenziert werden.

Unter-Prompt „Brunch“ (Platzhalter)

<!-- Platzhalter: Unter-Prompt "Brunch" (Gastronomie) -->

Unter-Prompt „Kegelbahn“ (Platzhalter)

<!-- Platzhalter: Unter-Prompt "Kegelbahn" (Gastronomie) -->

Unter-Prompt „Grillabende“ (Platzhalter)

<!-- Platzhalter: Unter-Prompt "Grillabende" (Gastronomie) -->

Erläuterungen zum Gastronomie-Beispiel (Platzhalter)

In diesem Abschnitt werden später u. a. folgende Punkte erklärt:

  • Wie der ursprüngliche „Real-Life“-Prompt strukturiert war und warum er sehr lang wurde.
  • Welche Teile in den Basis-Prompt gehören (Rolle, zentrale Regeln, Überblick über Angebote).
  • Welche Teile sich besser als Unter-Prompts eignen (umfangreiche Beschreibungen einzelner Angebote).
  • Wie sich komplexes Wissen mit wenig Redundanz und trotzdem guter Verständlichkeit abbilden lässt.

Geplante Unterabschnitte:

Struktur und Kapitel des Basis-Prompts (Platzhalter)

Hier ordnen wir die Kapitel des Gastro-Prompts der allgemeinen Empfehlung zu (Rolle, Gesprächsführung, Wissensbasis, Grenzen, Zusammenfassungen, Datenschutz-Hinweise im Prompt etc.).

Gründe für Unter-Prompts (Platzhalter)

Hier wird erläutert, warum bestimmte Themen (z. B. Brunch) ausgelagert werden:

  • Erhöhte Übersichtlichkeit,
  • leichtere Pflege,
  • bessere Wiederverwendbarkeit (z. B. saisonale Angebote),
  • geringere Fehleranfälligkeit bei Änderungen.

Weitere Branchen-Beispiele (Platzhalter)

In einem nächsten Schritt können hier weitere kompakte Beispiel-Prompts ergänzt werden, z. B.:

  • Handwerksbetrieb / Dienstleister (z. B. Sanitär, Elektro, Gebäudereinigung),
  • Arztpraxis oder therapeutische Praxis (reine Terminorganisation, keine Diagnosen),
  • Rechtsanwaltskanzlei (Erstkontakt, Dokumentenerfassung, Rückruforganisation),
  • Allgemeine Firmenzentrale (z. B. kleines KMU mit mehreren Abteilungen).

Geplant ist je Branche:

  • eine Kurzbeschreibung des Einsatzszenarios,
  • ein kompakter Basis-Prompt,
  • ggf. 1–2 Unter-Prompts für Spezialthemen,
  • Hinweise, welche Teile zwingend individuell angepasst werden müssen.

Checkliste: Eigene Prompts aus Beispielen ableiten

Zum Abschluss einige Leitfragen, wie Sie aus den Beispielen Ihren eigenen Prompt entwickeln können:

  • [ ] Welche Rolle soll Ihre Telefon-KI übernehmen (Empfang, Reservierung, Support, Notdienst …)?
  • [ ] Welche Informationen muss Ihre KI dazu sicher wissen (Öffnungszeiten, Leistungen, Ansprechpartner …)?
  • [ ] Welche Informationen darf Ihre KI erfragen (Name, Telefonnummer, Anliegen, Terminwunsch …)?
  • [ ] Welche Themenbereiche sind so umfangreich, dass sich Unter-Prompts lohnen?
  • [ ] Welche Grenzen soll Ihre KI haben (keine Rechtsberatung, keine Diagnosen, keine Preiszusagen etc.)?
  • [ ] Wie soll sie mit fehlendem Wissen umgehen (offen „weiß ich nicht“ sagen, Rückruf anbieten …)?
  • [ ] Wie bereitet sie Informationen für E-Mails und Webhooks auf (Zusammenfassung, nächste Schritte …)?
  • [ ] Welche Teile der Texte müssen zwingend von Ihrer Datenschutz- / Rechtsberatung geprüft werden?

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie auf den Seiten:

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