Hat Google+ eine Chance gegen Facebook ?

Letzte Woche war im Netz das Thema Nummer eins der Start von Google+ (gesprochen "Google Plus"). Google nimmt damit einen neuen Anlauf im Bereich der sozialen Netzwerke gegen Facebook zu ziehen. Dank einer Einladung habe ich seit Freitag ebenfalls einen Account bei Google+ und ich konnte so mit dem neusten Kind von Google selber einige Stunden am Wochenende spielen. Natürlich konnte dies allenfalls ein erstes "anschauen" sein.

Im Netz wurde Google+ überwiegend gelobt und kam sehr gut weg. In jedem Fall besser als der vor einem Jahr gescheiterte Buzz-Dienst. "Google+ hat Potenzial" oder "Google+ bietet Funktionen die Facebook nicht hat" (nur welche?) oder "Google+ sei viel aufgeräumter oder technologisch sauberer aufgebaut" - so der Tenor der ersten 72 Stunden.

Ich kann diese Eindrücke ehrlich gesagt zum jetzigen Zeitpunkt nicht gänzlich teilen - und dies möchte ich in meinem Beitrag gerne begründen und auch differenziert betrachen. Mein Artikel soll sich also bewusst nicht in den Schwall der ersten Artikel einreichen, sondern die Unterschiede von Google+ zu anderen sozialen Netzwerken heraus arbeiten - insbesondere zu Facebook.

Wer näheres zu Google+ wissen will, sei deshalb auf die ersten Beiträge verwiesen die in nahezu allen Portalen und Social-Media-affinen Blogs erschienen sind. Exemplarisch ein paar Artikel die ich als gut geschrieben empfand: Google macht sein eigenes Facebook (Spiegel), Google startet Facebook-Rivalen (Manager Magazin), Kommunizieren im Kreise (Zeit) und Google+ im ersten Test (Blog).  Und den besten Überblick über die Funktionen gibt es auf der Projektseite von Google+ natürlich auch ganz direkt.

Hat Google+ den besseren Datenschutz ?

Klare Antwort: Nein. Nicht den besseren Datenschutz, aber einen leichteren Datenschutz in Bezug auf die Bedienung und Transparenz.

Nach der ersten Anmeldung geht es los wie in allen sozialen Netzwerken: Man erstellt und vervollständigt sein Profil. Nach dem Avatar werden die eigenen Informationen usw. erfasst, damit andere einen finden und kontaktieren können. Nach einer Einstellung oder einem Menüpunkt namens "Rechte, Freigaben, Datenschutz" o.ä. sucht man bei Google+ allerdings vergebens. Statt dessen kann man direkt bei jeder Information sagen, was und wie etwas veröffentlicht werden soll. Dies geschieht durch ein entsprechendes Dropdown in dem Bearbeiten-Dialog einer entsprechenden Ressource. Zur Auswahl stehen "Alle", "Erweiterte Kreise", "Meine Kreise", "Nur für Sie" und "Benutzerdefiniert". Bei letzterem kann man dann beliebige Personen oder Kreise einzeln benennen. Bei jeder Ressource wird durch ein kleines Icon die getätigte Einstellung symbolisiert.

Der Vorteil bei google+ ist, dass man nicht in einen extra Dialog wie bei Facebook mit dutzenden Einstellmöglichkeiten muss und die Einstellung sich sehr intuitiv und transparent vornehmen läst - wenn man sich einmal daran gewöhnt hat. Das dies jetzt aber ein mehr an Datenschutz darstellt wie bei Facebook, kann ich nicht gerade sagen. Denn auch Facebook lässt sich zwischenzeitlich sehr feingradig justieren - es ist nur umständlicher, unübersichtlicher und der Einstell-Dialog ist meilenweit von den jeweiligen Ressourcen entfernt.

Übrigens: Wie auch bei Facebook stehen bei Google+ die meisten Einstellungen auf "sichtbar für alle". Dazu zählt auch das Flag "Sichtbar in der Suche" oder welche Freunde man hat. Es empfiehlt sich also hier die Einstellungen nach den eigenen Wünschen und Präferenzen durchzugehen.

 

Kreise vs Listen

Vic Gundotra, Senior Vice President von Google Engineering, betont in seinem Artikel über das Google+ Projekt extrem, dass man im realen Leben eben sehr unterschiedliche Gruppen von Menschen kennt und man nicht jeder Gruppe immer alles mitteilen möchte. Er teilt dabei durchaus aggressiv gegen Facebook (ohne die Plattform zu benennen) aus:

"Das Teilen von Inhalten im Web ist noch fehlerhaft",

"Es ist ungenau. Man will eigentlich nur mit bestimmten Leuten zu bestimmten Zeiten Kontakt haben, aber online kriegt man von jedem immer alles mit.",

Es ist beängstigend. Jede Online-Unterhaltung (mit über 100 "Freunden") ist ein öffentlicher Auftritt, also teilt man sich oft weniger mit, weil man Lampenfieber hat.

Es ist unsensibel. Jeder von uns definiert "Freund" und "Familie" anders, nach ganz eigenen Gesichtspunkten. Diese feinen Unterschiede gehen online verloren.

Als Lösung bietet Google die so genannten Kreise an, nichts anderes als die Möglichkeit Personen in Gruppen zusammenzufassen und diese dann an jeder Ecke zu nutzen - z.B. wenn man etwas postet kann man sagen diese Information bekommen nun nur meine Arbeitskollegen.

In den Medien wurde diese Propaganda von Vic dann auch munter nachgeplappert. Dabei wird übersehen, dass es bei Facebook bereits seit langem eine vergleichbare Funktion gibt: Listen. Auch bei Facebook kann man seine Kontakte in Gruppen (heißen dort "Listen") verwalten - und bei einem Beitrag kann man genau so sagen "das geht jetzt aber nur an meine Arbeitskollegen" o.ä. Dito beim OpenSource-Netzwerk Diaspora - dort heissen die Gruppen aus dem Leben dann "Aspekte", und auch dort wird dies auf der Homepage als "einzigartig" angepriesen.

Google versucht die Kreise als etwas neues und als Mehrwehrt zu positionieren ; versucht hier zu blenden. Es ist aber nicht's wirklich neues, allenfalls ist die Bezeichnung "Kreis" und die grafische Kreis-Umsetzung neu. Was man Google allerdings lassen muss ist, dass diese Funktion im Vergleich zu Facebook leichter zu verwenden sowie im gesamten Dienst deutlich integrierter eingebunden wurde. Bei Facebook ist es doch mit 2-3 Klicks mehr verbunden eine Nachricht gefiltert auf den Weg zu bringen.

Bleibt die Frage, ob die Nutzer das überhaupt wollen ?

Selektive Beiträge ?

Es leuchtet ein: Habe ich gerade etwas über Linux oder Suchmaschinen-Optimierung herausgefunden, interessiert dies möglicherweise meine Arbeitskollegen und vielleicht noch meine Kunden. Meine engsten Familienangehörige und Vereinsbrüder aber sicher nicht, möglicherweise nervt es die sogar mein fachchinesisch lesen zu müssen. Umgekehrt interessiert mein Zoo-Besuch wahrscheinlich meine Verwandten, aber eher nicht meine Kunden.

Sowohl mit Facebook als auch mit Google+ kann man, wenn man will, selektiv genau an die jeweiligen Zielgruppen adressiert schreiben. Mehr oder weniger einfach oder umständlich ausgeführt. Aber ist das "in Schubladen und Gruppen stecken" wirklich gewollt und sinnvoll ? Ich finde ein Reiz der sozialen Netzwerke ist ja gerade Dinge mitzubekommen, die ich im realen Offline-Leben sonst gar nicht mitbekommen würde. So bekomme ich von alten Schulfreunden nicht erst beim nächsten Klassentreffen in 10 Jahren ein paar wenige Dinge mit, sondern bin über Facebook viel näher mit ihnen verbunden. In dem Moment, wo ich anfangen würde Beiträge nur noch selektiv zu verfassen, wäre es damit vermutlich vorbei.

Ich habe mir bei Facebook in der Vergangenheit lange überlegt: Von wem nehme ich Freundschaftsanfragen an und was für Beiträge schreibe ich dort - und wem mache ich diese zugänglich.

Neulich meinte ein Kunde zu mir "meine Geschäftskontakte habe ich auf Xing, meine privaten bei Facebook - auf Xing nehme ich Ihren Kontakt an, auf Facebook also nicht", also machen sich andere die gleichen Gedanken.

Ich habe lange überlegt, was ich bei Facebook mit Kunden-Anfragen, Kontakten von Lieferanten und Mitbewerbern mache (vor allem wenn die dann die Kontakte auch noch einsehen können) und ob ich nicht auch die von Facebook angebotenen Filter-Funktionen für meine eigenen Beiträge nutzen sollte um eigene Beiträge jeweils bestimmen Gruppen zugänglich zu machen.

Ich habe irgendwann für mich entschieden eine weitestgehend liberale Policy zu fahren, da ich Privat und Geschäft auch im realen Leben kaum noch getrennt bekomme und irgendwie auch nicht trennen will - und wem meine Beiträge nicht passen oder wer von diesen gar genervt sein sollte, soll einfach selber filtern (auch diese Option bietet Facebook ja durchaus an).

Einzig meine Beiträge auch an Nicht-Freunde zugänglich zu machen habe ich deaktiviert - das würde für mich zu weit gehen, zumal solche Informationen im geschäftlichen Leben zu leicht gegen meine Interessen verwendet werden könnten.

Nur in wenigen Fällen überlege ich wirklich "das jetzt an alle Kontakte zu posten, macht das Sinn ?". Manchmal grenze ich dann die Zielgruppe ein und nur in ganz extremen Fällen poste ich dann am Ende doch gar nicht.

Ich will deshalb jetzt nicht sagen das ist totaler Blödsinn was Google da mit den Kreisen macht, ich denke vielmehr das es einfach bei jeder Person unterschiedlich ist wie viel Öffentlichkeit sie mit wem will und ob Sie mit Hilfe von Technologie überhaupt derart differenzieren will. Das muss letztendlich jeder für sich entscheiden - und deshalb ist es gut das sowohl Facebook als auch Google+ die nötigen Werkzeuge dafür anbieten. Nur ob das jeder bei jedem Beitrag neu entscheiden will - oder ob die meisten das nicht einmal entscheiden und dann ist gut ? Ich denke davon wird abhängen, ob Google die richtige Strategie eingeschlafen hat die Kreise derart in den Vordergrund gestellt zu haben.

Asymmetrie der Beziehungen

Google und Facebook unterscheiden sich in einem weiteren Punkt sehr von einander: Der Philosophie wie Beziehungen gesehen werden. Es gibt Personen, die interessieren mich sehr - und andere die interessieren mich mal überhaupt nicht, aber deshalb kenne ich die ja vielleicht trotzdem.

Wenn nun bei Facebook eine Anfrage rein bekommt, kann ich die Annehmen oder eben nicht. Das ganze funktioniert aber nicht als Einbahnstrasse, ein bestätigter Kontakt ist erst einmal ein bestätigter Kontakt der dann auch gleich in beide Richtungen funktioniert. Erst beim Teilen von Beiträgen, Links, Fotos usw. kann man sagen "die Inhalte von X interessieren mich nicht, bitte in Zukunft nicht mehr anzeigen".

Google+ verfolgt einen anderen Ansatz: Man kann Leuten und deren öffentlichen Updates folgen, ohne dass die den Kontakt in irgend einer Art und Weise bestätigen müssen. Erst wenn sie den Kontakt auch bestätigen, dann erhalte ich auch die Nachrichten aus den zugewiesenen Kreisen. Google funktioniert in der Beziehung eher wie Twitter und verfolgt eine etwas andere und weniger aggressive Philosophie als Facebook. Aber ist das nun die bessere ? Ich bin da noch zu keinem Schluss gekommen.

Aufgeräumter

Google+ kommt zweifelsfrei aufgeräumter daher als Facebook und andere soziale Netzwerke. Allerdings war Facebook vor 2-3 Jahren auch noch viel aufgeräumter als heute - letztendlich liegt dies an auch immer neuen Funktionen die dazu kommen. Damit wurde Facebook natürlich auch immer komplexer im Laufe der Zeit.

Wenn Google+ weitere Funktionen erhält - und das ist so sicher wie nur irgendwas - wird es auch komplexer werden. Google gerät damit dann zunehmend unter Druck den Spagat zwischen "aufgeräumten Screen" und "Funktionen" auch zukünftig zu schaffen. Dies fällt bei der Google-Suche und anderen Google-Diensten ja auch zunehmend und sichtbar immer schwerer.

API-Schnittstelle

Eine API-Schnittstelle, mit welcher eigene Applikationen an Google+ angebunden werden können, fehlt derzeit noch vollständig. Gerade die offenen Schnittstellen haben Facebook wie viele andere Dienste im Web aber groß gemacht.

So verwundert es nicht, dass Google bereits umfangreiche Schnittstellen angekündigt hat: Auf einer eigenen Seite für Plus-Entwickler kann man seine eMail-Adresse hinterlegen um rechtzeitig über den Start informiert zu werden.

Video-Konferenzen in Hangouts

Google schreibt:

Hangouts kombiniert das Konzept des zwanglosen Treffens mit einer Videochatfunktion für mehrere Nutzer. Wenn man Zeit hat, schaut man einfach im Hangout vorbei, und trifft sich mit seinen Kreisen. Von Angesicht zu Angesicht zu Angesicht.

Ich konnte mangels Video-Kamera und Kontakten diese Funktion leider noch nicht testen. Es ist aber zu erwarten, dass dies eine sinnvolle Ergänzung eines sozialen Netzes ist und sicher eine beliebte Funktion werden könnte. Die Auswirkungen auf die Telefonie und andere VoIP-Dienste will ich an der Stelle mal lieber noch nicht ausmalen...

Wie schnell Facebook auf die Annonce von Google reagiert, zeigt die Meldung von TechChrunch aus der hervorgeht, dass Facebook in Kürze eine Video-Chat-Funktion auf Skype basierend starten wird. Möglicherweise bereits in wenigen Tagen.

Das soziale Dreieck

Die größte Leistung von Facebook ist meiner Meinung nach aber, eben nicht nur die Beziehungen zwischen Personen sondern auch zwischen Organisationen, Unternehmen und Orten sowie zwischen Objekten wie Produkten und Dingen ("Web of Things") abzubilden. Dies macht Facebook durch Unternehmensseiten (die zwischenzeitlich in vielen Bereichen fast wie Personen agieren können) und den sozialen Plugins (Gefällt-mir-Button, Kommentar-Funktion usw.) auf externen Webseiten, womit Produkte eingebunden werden. Hierdurch entsteht ein wirklich starkes soziales Dreieck.

Google+ bildet derzeit nur Personen ab, Unternehmensseiten gibt es (noch) gar nicht. Für die Abbildung von Produkten und Websites gibt es zwar seit einigen Wochen den +1-Button als Gegenstück zum Gefällt-Mir-Button - aber so richtig in Schwung kommt der aus meiner Sicht bislang auch noch nicht und es fehlt ihm auch an Strukturierung, denn bei Facebook ist mit der Einbindung des Buttons auch eine Kategorisierung verbunden. Aber es steht außer Frage, dass Google hier noch weiter nachlegen wird, insbesondere dass Fan-Pages für Organisationen und Unternehmen kommen werden.

Fazit

An der Stelle danke an meinen Mitarbeiter Maximillian Grobecker und Michael Behrens der Agentur Slern - von denen ich die Einladung zu Google+ erhalten hatte.

Facebook kann durchaus von Google+ lernen - z.B. sind die Berechtigungs-Einstellungen tatsächlich etwas einfacher zu betätigen und auch die Gruppierungs-Funktionen aka Kreise sind 1-2 Klicks eleganter zu handhaben als die Listen bei Facebook.

Aber das sind keine Punkte die Facebook nicht in der Lage wäre in wenigen Wochen bis Monaten mit 1-2 Updates zu heilen. Es dürfte sicher sein, dass bei Google+ auch die ersten Facebook-Mitarbeiter unterwegs sind - und lernen. Ich finde Google lehnt sich da schon extrem aus dem Fenster diese 2-3 Punkte als den ultimativen Vorteil verkaufen zu wollen, ja sogar frech als Alleinstellungsmerkmale versucht zu positionieren. Wobei sie in Anbetracht des Multi-Milliarden-Dollar-Werbe-Marktes und das die Leute immer mehr Zeit auf der Facebook-Plattform verbringen kaum eine andere Chance haben als schnell und aktiv nach vorne zu kommen, insofern MUSS Google hier auch was bewegen.

Wenn andere Medien schreiben "Google+ habe Potentzial" will ich dem nicht wiedersprechen. Es ist ein Fundament auf dem Google durchaus aufbauen kann und auch aufbauen wird. Aber es ist eben auch noch viel zu bauen, denn vieles was es bei Facebook gibt und was Facebook auch erfolgreich macht fehlt schlicht noch. Ich denke da hat Google noch einen langen und weiten Weg, den zu beschreiten es Zeit kosten wird. Zeit, die Facebook möglicherweise zu nutzen wissen wird. Von daher ist es für Applaus im jetzigen Stadium, den Google ja selber als Feldversuch bezeichnet, meiner Meinung nach noch zu früh.

Ich glaube deshalb nicht, dass Facebook in den kommenden 12 Monaten massiv viele Benutzer an Google+ verlieren wird. Es gibt derzeit für Facebook-Nutzer einfach keinen Grund zu wechseln - geschweige denn warum es zum großen Massenwechseln kommen sollte.

Eines ist für mich allerdings sicher: Die Menschen werden nur Zeit für ein soziales Netzwerk haben und es gibt dabei einen gewissen Klebe-Effekt: Die Leute werden da sein, wo auch alle Freunde, Geschäftskontakte und sonstigen Bekannten sich aufhalten werden. Deshalb wird es für Google extrem schwierig werden da Fuss zu fassen - und da muss schon einiges mehr kommen als derzeit sichtbar ist.

Ich denke Google+ wird noch viel facebook'iger werden und Facebook vielleicht etwas google'iger. Die Zukunft bleibt also spannend und wir werden Google+ in jedem Fall weiter im Auge behalten. Falls jemand bereits einen Google-Account hat und noch eine Einladung zu Google+ benötigt, kann er mich via eMail und auf Facebook gerne kontaktieren. Und gerne nehme ich auch Kontakt-Anfragen von Bekannten auf meinen Profilen bei Facebook, Xing, Linked-in (siehe Kontaktbox oben rechts) und nun auch Google+ entgegen - wie auch unser Facebook-Profil von Portunity zum Folgen einlädt.

Cheers.

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