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vor 3 Tagen

20.09.2012 - von Björn Rücker - 1 Kommentar
Nun ist es soweit: Das RIPE-NCC hat für Europa die Schlussphase der IPv4-Welt eingeläutet. In unserem Blog-Beitrag erläutern wir die Nachricht vom RIPE-NCC und die Hintergründe - und vor allem was dies für die Portunity-Produkte und -Kunden konkret bedeutet.
RIPE NCC ist in Europa für die IP-Adressverwaltung zentral zuständig. Mitgliedsbetriebe wie Portunity beziehen vom RIPE NCC die für den Internetbetrieb wie DSL-Zugänge, VPN-Tunnel, Hosting-Angebote u.a. notwendigen IP-Adressen - sowohl die klassischen IPv4-Adressen als auch die neuen IPv6-Adressen.

11.06.2012 - von Björn Rücker - 0 Kommentare
Was verbirgt sich hinter den Wörtern Bigdata, HDFS und Hive ? Wofür braucht man dies ? Und warum gibt es kein Hosting bei Portunity und anderswo dafür ? Auf diese Fragen möchte ich in meinem heutigen Blog-Beitrag eingehen.
Dazu werde ich zunächst die Techniken und Begriffe ein wenig erläutern und den "Erklär-Bär" zum "Elefanten-Projekt Hadoop" geben.
Anschließend möchte ich darauf eingehen, warum es allgemein auf dem Markt und im besonderen auch bei Portunity dazu keine Standard-Angebote gibt.

08.01.2012 - von Björn Rücker - 0 Kommentare
Bei Anfragen von Housing- und Colocation-Kunden gleichermaßen wie bei Root- und vServer-Kunden kommt immer wieder auch die Frage nach Daten-Verkehr (Traffic) und dessen Abrechnung auf. Denn der eine Kunde überträgt auf der Datenautobahn eher kleine und nur wenige Datenpakete - und andere brauchen ganze Datenautobahnen für sich alleine.
Beim Vergleich von Angeboten verschiedener Anbieter kommt es dabei ab und an zur Verwirrung der Interessenten, denn auch im Internet gibt es ganz unterschiedliche Arten der Mount. Und manch ein Anbieter kann seine eigene Abrechnungsmethode manchmal schon nicht mehr richtig erklären - wir mussten schon so manches mal die Angebote von Mitbewerbern erläutern. Von daher habe ich hier mal einen Überblick der üblichen Abrechnungsmethoden von Traffic im Hosting-, Housing- und Colocation-Geschäft zusammengestellt.
14.12.2011 - von Bernd Schnell - 2 Kommentare
In meinem folgenden Blog-Beitrag gehe ich auf die Vorteile aber auch Nachteile einer Leasing-Finanzierung von Server-Hardware ein. Dies ist insbesondere für unsere Kunden aus dem Bereich Hosting, welche sich für Server-Housing interessieren, immer wieder ein Thema welches unterschiedliche Fragen aufwirft. Und da möchte ich ein paar Antworten geben und auf die kleinen aber gemeinen Fallen hinweisen.
Denn als Provider werden wir regelmässig mit dem Thema im Zusammenhang mit unseren Server-Housing-Angeboten als Alternative zu Root-Servern und vServern konfrontiert: Der Kunde will einen neuen Server, zukunftssicher soll er sein, d.h. die nächsten 3-4 Jahre will man "Ruhe" haben, und flott soll das Teil auch sein. Auch wenn es immer wieder Kunden gibt, die hohe technische Anforderungen haben, aber dabei gerne auf das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis bei Discounter-Rechnern hinweisen: Im Normalfall weiss der Kunde und rechnet auch damit, dass ein hochwertiger Server nicht aus der Portokasse bezahlt wird.

04.09.2011 - von Björn Rücker - 0 Kommentare
Wir bekommen vor der Buchung eines vServers, eines Root-Servers oder beim Server-Housing immer wieder die Frage gestellt, welche Linux-Distribution die Beste sei.
Vor einigen Tagen stellte uns ein Hosting-Kunde zur Buchung eines vServers erneut folgende Frage:
Ich kenne Debian weniger, benutze aber Ubuntu welches ja auf Debian aufsetzt. Wo liegt der Vorteil von Debian gegenüber Ubuntu aus eurer Perspektive?
Darauf möchte ich heute eingehen. Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass es keine allgemein perfekte Linux-Distribution für alle gibt, aber für alle gibt es eine perfekte Linux-Distribution. Insofern kann man die Frage auch bzgl. Debian und Ubuntu nicht pauschal beantworten, denn beide Distributionen haben ihre individuellen Vor- und Nachteile. Dazu hängt außerdem viel vom Anwendungszenario, dem Ziel aber auch den eigenen Präferenzen ab

01.08.2011 - von Christian Dahmen - 0 Kommentare
Ein Überblick über das leidige Thema Datensicherung und die im Laufe der Jahre in unserem Hosting-Bereich angesammelten Überlegungen, Strategien und Konzepte bei Portunity - welche zu der Entwicklung einer eigenen Backup-Software führten. Ein kleines Update mit neuen Funktionen unserer Backup-G3-Lösung nehmen wir zum Anlass das Thema Datensicherung einfach mal aufzugreifen und unsere Lösung vorzustellen.
Kennen Sie das kleinste Übel bei Backups? Sie kosten Geld. Backups funktionieren aber oft einfach nicht aus ganz profanen Gründen (Bequemlichkeit, Vergessen, Festplatte voll....) und dazu kommen dann noch einige Gemeinheiten aus der Mooreschen Gesetzeskiste, z.B. "Backups braucht man nur, wenn man keine hat". Und "Backups funktionieren nur ohne menschliches Zutun", also nur dann, wenn sich keiner drum kümmern muß...

20.07.2011 - von Björn Rücker - 0 Kommentare
Wer viel an Infrastruktur und Servern betreibt, bei dem kann auch immer mal etwas ausfallen. Jeder Ausfall ist ärgerlich - manchmal auch etwas mehr. Dann ist eine geregelte Ereichbarkeit und schnelle Hilfe wichtig. Portunity bietet hier seit Jahren erweiterte und ausgefeilte Nofall-Wege im Rahmen von zusätzlichen Service-Level-Vereinbarungen, die allerdings nicht für alle Kunden gleich gut skalieren. Dieser Artikel ist ein Blick auf unseren bisherigen Ist-Zustand und der Aufruf, uns bei der Neu-Konzeption mit Ihren Wünschen und Anregungen via Kommentar-System zu unterstützen.
Portunity-Hosting und -Access betreibt einiges an Infrastruktur wie Standleitungen, Router, Switches und natürlich auch viele Server - mit sehr unterschiedlichen Aufgaben. Auch unsere Kunden haben bei uns viele Server stehen, egal ob von uns angemietet oder in unserem Rechenzentrum untergestellt, ob physikalisch real oder in Clouds virtualisiert.
Es wäre dabei natürlich vermessen zu sagen, dass wir bei all dieser Infrastruktur und der Vielzahl an Servern und Diensten eine Verfügbarkeit von 100% erreichen und "never ever" etwas ausfällt. Selbstverständlich kommt es auch bei uns zu Ausfällen von Infrastruktur und Diensten - wie bei allen Anbietern und Providern auch. Teilweise geplant durch Wartungsarbeiten oder durch Fehler, natürlich unbeabsichtigt.
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20.03.2013