Christian taggt einen Tarif
Webhosting webBusiness (Tarife) - Portunity Hostingvor 1 Tagen

08.01.2012 - von Björn Rücker - 0 Kommentare
Bei Anfragen von Housing- und Colocation-Kunden gleichermaßen wie bei Root- und vServer-Kunden kommt immer wieder auch die Frage nach Daten-Verkehr (Traffic) und dessen Abrechnung auf. Denn der eine Kunde überträgt auf der Datenautobahn eher kleine und nur wenige Datenpakete - und andere brauchen ganze Datenautobahnen für sich alleine.
Beim Vergleich von Angeboten verschiedener Anbieter kommt es dabei ab und an zur Verwirrung der Interessenten, denn auch im Internet gibt es ganz unterschiedliche Arten der Mount. Und manch ein Anbieter kann seine eigene Abrechnungsmethode manchmal schon nicht mehr richtig erklären - wir mussten schon so manches mal die Angebote von Mitbewerbern erläutern. Von daher habe ich hier mal einen Überblick der üblichen Abrechnungsmethoden von Traffic im Hosting-, Housing- und Colocation-Geschäft zusammengestellt.
14.12.2011 - von Bernd Schnell - 2 Kommentare
In meinem folgenden Blog-Beitrag gehe ich auf die Vorteile aber auch Nachteile einer Leasing-Finanzierung von Server-Hardware ein. Dies ist insbesondere für unsere Kunden aus dem Bereich Hosting, welche sich für Server-Housing interessieren, immer wieder ein Thema welches unterschiedliche Fragen aufwirft. Und da möchte ich ein paar Antworten geben und auf die kleinen aber gemeinen Fallen hinweisen.
Denn als Provider werden wir regelmässig mit dem Thema im Zusammenhang mit unseren Server-Housing-Angeboten als Alternative zu Root-Servern und vServern konfrontiert: Der Kunde will einen neuen Server, zukunftssicher soll er sein, d.h. die nächsten 3-4 Jahre will man "Ruhe" haben, und flott soll das Teil auch sein. Auch wenn es immer wieder Kunden gibt, die hohe technische Anforderungen haben, aber dabei gerne auf das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis bei Discounter-Rechnern hinweisen: Im Normalfall weiss der Kunde und rechnet auch damit, dass ein hochwertiger Server nicht aus der Portokasse bezahlt wird.

04.09.2011 - von Björn Rücker - 0 Kommentare
Wir bekommen vor der Buchung eines vServers, eines Root-Servers oder beim Server-Housing immer wieder die Frage gestellt, welche Linux-Distribution die Beste sei.
Vor einigen Tagen stellte uns ein Hosting-Kunde zur Buchung eines vServers erneut folgende Frage:
Ich kenne Debian weniger, benutze aber Ubuntu welches ja auf Debian aufsetzt. Wo liegt der Vorteil von Debian gegenüber Ubuntu aus eurer Perspektive?
Darauf möchte ich heute eingehen. Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass es keine allgemein perfekte Linux-Distribution für alle gibt, aber für alle gibt es eine perfekte Linux-Distribution. Insofern kann man die Frage auch bzgl. Debian und Ubuntu nicht pauschal beantworten, denn beide Distributionen haben ihre individuellen Vor- und Nachteile. Dazu hängt außerdem viel vom Anwendungszenario, dem Ziel aber auch den eigenen Präferenzen ab

01.08.2011 - von Christian Dahmen - 0 Kommentare
Ein Überblick über das leidige Thema Datensicherung und die im Laufe der Jahre in unserem Hosting-Bereich angesammelten Überlegungen, Strategien und Konzepte bei Portunity - welche zu der Entwicklung einer eigenen Backup-Software führten. Ein kleines Update mit neuen Funktionen unserer Backup-G3-Lösung nehmen wir zum Anlass das Thema Datensicherung einfach mal aufzugreifen und unsere Lösung vorzustellen.
Kennen Sie das kleinste Übel bei Backups? Sie kosten Geld. Backups funktionieren aber oft einfach nicht aus ganz profanen Gründen (Bequemlichkeit, Vergessen, Festplatte voll....) und dazu kommen dann noch einige Gemeinheiten aus der Mooreschen Gesetzeskiste, z.B. "Backups braucht man nur, wenn man keine hat". Und "Backups funktionieren nur ohne menschliches Zutun", also nur dann, wenn sich keiner drum kümmern muß...

20.07.2011 - von Björn Rücker - 0 Kommentare
Wer viel an Infrastruktur und Servern betreibt, bei dem kann auch immer mal etwas ausfallen. Jeder Ausfall ist ärgerlich - manchmal auch etwas mehr. Dann ist eine geregelte Ereichbarkeit und schnelle Hilfe wichtig. Portunity bietet hier seit Jahren erweiterte und ausgefeilte Nofall-Wege im Rahmen von zusätzlichen Service-Level-Vereinbarungen, die allerdings nicht für alle Kunden gleich gut skalieren. Dieser Artikel ist ein Blick auf unseren bisherigen Ist-Zustand und der Aufruf, uns bei der Neu-Konzeption mit Ihren Wünschen und Anregungen via Kommentar-System zu unterstützen.
Portunity-Hosting und -Access betreibt einiges an Infrastruktur wie Standleitungen, Router, Switches und natürlich auch viele Server - mit sehr unterschiedlichen Aufgaben. Auch unsere Kunden haben bei uns viele Server stehen, egal ob von uns angemietet oder in unserem Rechenzentrum untergestellt, ob physikalisch real oder in Clouds virtualisiert.
Es wäre dabei natürlich vermessen zu sagen, dass wir bei all dieser Infrastruktur und der Vielzahl an Servern und Diensten eine Verfügbarkeit von 100% erreichen und "never ever" etwas ausfällt. Selbstverständlich kommt es auch bei uns zu Ausfällen von Infrastruktur und Diensten - wie bei allen Anbietern und Providern auch. Teilweise geplant durch Wartungsarbeiten oder durch Fehler, natürlich unbeabsichtigt.

06.06.2011 - von Björn Rücker - 0 Kommentare
Wir haben uns bei Portunity dazu entschlossen am World IPv6-Day 2011 teilzunehmen. Dies heisst ganz konkrett, dass wir auch unsere eigene Haupt-Website www.portunity.de am Mittwoch den 8. Juni 2011 via IPv6 erreichbar machen werden. Und wenn am kommenden Mittwoch alles klappt, werden wir den dualen Betrieb mit IPv4 und IPv6 dann auch darüber hinaus fortführen.
Des weiteren möchte ich vor allem unsere Einwahlkunden (DSL-Anschlüsse, -Zugänge, VPN-Tunnel usw.) - egal ob mit oder ohne aktiver IPv6-Nutzung - auf die Thematik und den World-IPv6-Day aufmerksam machen. Denn auch wenn man meint, dass man mit IPv6 nichts am Hut hat, könnte es doch am kommenden Mittwoch bei der Einwahl ins Internet bzw. dessen Nutzung zu gewissen Nebeneffekten kommen. Möglich sind z.B. Geschwindigkeitseinbussen oder die Nicht-Erreichbarkeit von Websites teilnehmender Firmen wie u.a. Google, Cisco, Facebook, Yahoo und vielen anderen. Im schlimmsten Fall kann sogar die gesamte Verbindung zum Internet nicht mehr funktionieren.
Ich will hier nun ganz sicher keine Angst verbreiten: Es KANN zu Nebenwirkungen kommen - MUSS es aber NICHT. Wenn weltweit hunderte von Firmen einen der größten Test in der Geschichte des Internet's im Livebetrieb starten, ist dies meiner Meinung nach aber schon einen Blick wert.
Auch in Rücksprache mit meinen Mitarbeitern und Technikern gehe ich persönlich davon aus, das es für 99,95% der Kunden und Nutzer keine Nebenwirkungen geben wird. Wenn es dennoch bei Ihnen zu Beeinträchtigungen kommen sollte, dürfte zu 99% erst einmal die eigene lokale Konfiguration bei Ihnen im Haus zu überprüfen sein - worauf ich hiermit vorsorglich hinweisen möchte.

10.03.2011 - von Björn Rücker - 0 Kommentare
Wir haben bei uns im Support immer mal wieder Kunden, mit denen wir das Thema Sicherheit mehr oder weniger freiwillig diskutieren - und zumeist dann auch die damit ganz konkret verbundenen Folgen.
Wir haben es dabei vor allem in den Unternehmens-Bereichen Hosting und Access regelmässig mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Fällen und Problemstellungen zu tun: Mit Trojanern und Viren infizierte per DSL angebundene Arbeitsrechner oder Unternehmensnetze von welchen Spam verschicken wird sind da noch eher die harmloseren Fälle - bei infiltrierten Servern mit meist mindestens vierstelligen Kosten hört der "Spaß" dann aber meistens auch kundenseitig auf.
Grundsatz: Wer einen Rechner - egal ob als Workstation, Server oder für spezielle Dienste - betreibt und diesen ans Internet anschließt, muss sich auch über dessen Sicherheit nicht nur mal Gedanken machen - sondern das hoffentlich erstellte Sicherheitskonzept auch ständig leben und umsetzen. Und sofern von einem solchen per Internet erreichbaren Rechner im Serverbetrieb dauerhaft Dienste nach außen angeboten werden, gilt dies selbstverständlich nicht nur für den Server als ganzes oder vom Betriebssystem her gesehen, sondern auch für alle darauf installierten Server-Dienste.
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22.04.2012