Christian taggt einen Tarif
Webhosting webBusiness (Tarife) - Portunity Hostingvor 1 Tagen

09.05.2012 - von Björn Rücker - 0 Kommentare
In Kürze wird allen unseren Kunden neben dem POP3- auch das IMAP-Protokoll zur Verfügung stehen. Im folgenden Beitrag möchte ich auf die Unterschiede zwischen dem POP3- und dem IMAP4-Protokoll eingehen und dabei die Vorteile von einem IMAP Konto herausarbeiten. Außerdem werde ich nochmal kurz auf die Mailserver-Umstellung vom März eingehen - welche letztendlich auch zur Vorbereitung der IMAP-Einführung diente.
Mitte Februar haben wir unseren hausinternen Mailserver von Portunity umgestellt - sozusagen als Generalprobe. Denn danach hatten wir Mitte März unseren Hauptmail-Server ebenfalls umgestellt und damit von Grund auf erneuert. Auf unserem Haupt-eMail-Server laufen alle eMails unserer Endkunden aus den Bereichen Hosting (z.B. Webhosting, Webspace usw.) und Access (z.B. DSL-Zugänge usw.) auf und werden dort zum Abruf vorgehalten - zukünftig auch per IMAP EMail Konto.
14.12.2011 - von Bernd Schnell - 2 Kommentare
In meinem folgenden Blog-Beitrag gehe ich auf die Vorteile aber auch Nachteile einer Leasing-Finanzierung von Server-Hardware ein. Dies ist insbesondere für unsere Kunden aus dem Bereich Hosting, welche sich für Server-Housing interessieren, immer wieder ein Thema welches unterschiedliche Fragen aufwirft. Und da möchte ich ein paar Antworten geben und auf die kleinen aber gemeinen Fallen hinweisen.
Denn als Provider werden wir regelmässig mit dem Thema im Zusammenhang mit unseren Server-Housing-Angeboten als Alternative zu Root-Servern und vServern konfrontiert: Der Kunde will einen neuen Server, zukunftssicher soll er sein, d.h. die nächsten 3-4 Jahre will man "Ruhe" haben, und flott soll das Teil auch sein. Auch wenn es immer wieder Kunden gibt, die hohe technische Anforderungen haben, aber dabei gerne auf das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis bei Discounter-Rechnern hinweisen: Im Normalfall weiss der Kunde und rechnet auch damit, dass ein hochwertiger Server nicht aus der Portokasse bezahlt wird.

01.08.2011 - von Christian Dahmen - 0 Kommentare
Ein Überblick über das leidige Thema Datensicherung und die im Laufe der Jahre in unserem Hosting-Bereich angesammelten Überlegungen, Strategien und Konzepte bei Portunity - welche zu der Entwicklung einer eigenen Backup-Software führten. Ein kleines Update mit neuen Funktionen unserer Backup-G3-Lösung nehmen wir zum Anlass das Thema Datensicherung einfach mal aufzugreifen und unsere Lösung vorzustellen.
Kennen Sie das kleinste Übel bei Backups? Sie kosten Geld. Backups funktionieren aber oft einfach nicht aus ganz profanen Gründen (Bequemlichkeit, Vergessen, Festplatte voll....) und dazu kommen dann noch einige Gemeinheiten aus der Mooreschen Gesetzeskiste, z.B. "Backups braucht man nur, wenn man keine hat". Und "Backups funktionieren nur ohne menschliches Zutun", also nur dann, wenn sich keiner drum kümmern muß...

20.07.2011 - von Björn Rücker - 0 Kommentare
Wer viel an Infrastruktur und Servern betreibt, bei dem kann auch immer mal etwas ausfallen. Jeder Ausfall ist ärgerlich - manchmal auch etwas mehr. Dann ist eine geregelte Ereichbarkeit und schnelle Hilfe wichtig. Portunity bietet hier seit Jahren erweiterte und ausgefeilte Nofall-Wege im Rahmen von zusätzlichen Service-Level-Vereinbarungen, die allerdings nicht für alle Kunden gleich gut skalieren. Dieser Artikel ist ein Blick auf unseren bisherigen Ist-Zustand und der Aufruf, uns bei der Neu-Konzeption mit Ihren Wünschen und Anregungen via Kommentar-System zu unterstützen.
Portunity-Hosting und -Access betreibt einiges an Infrastruktur wie Standleitungen, Router, Switches und natürlich auch viele Server - mit sehr unterschiedlichen Aufgaben. Auch unsere Kunden haben bei uns viele Server stehen, egal ob von uns angemietet oder in unserem Rechenzentrum untergestellt, ob physikalisch real oder in Clouds virtualisiert.
Es wäre dabei natürlich vermessen zu sagen, dass wir bei all dieser Infrastruktur und der Vielzahl an Servern und Diensten eine Verfügbarkeit von 100% erreichen und "never ever" etwas ausfällt. Selbstverständlich kommt es auch bei uns zu Ausfällen von Infrastruktur und Diensten - wie bei allen Anbietern und Providern auch. Teilweise geplant durch Wartungsarbeiten oder durch Fehler, natürlich unbeabsichtigt.

10.03.2011 - von Björn Rücker - 0 Kommentare
Wir haben bei uns im Support immer mal wieder Kunden, mit denen wir das Thema Sicherheit mehr oder weniger freiwillig diskutieren - und zumeist dann auch die damit ganz konkret verbundenen Folgen.
Wir haben es dabei vor allem in den Unternehmens-Bereichen Hosting und Access regelmässig mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Fällen und Problemstellungen zu tun: Mit Trojanern und Viren infizierte per DSL angebundene Arbeitsrechner oder Unternehmensnetze von welchen Spam verschicken wird sind da noch eher die harmloseren Fälle - bei infiltrierten Servern mit meist mindestens vierstelligen Kosten hört der "Spaß" dann aber meistens auch kundenseitig auf.
Grundsatz: Wer einen Rechner - egal ob als Workstation, Server oder für spezielle Dienste - betreibt und diesen ans Internet anschließt, muss sich auch über dessen Sicherheit nicht nur mal Gedanken machen - sondern das hoffentlich erstellte Sicherheitskonzept auch ständig leben und umsetzen. Und sofern von einem solchen per Internet erreichbaren Rechner im Serverbetrieb dauerhaft Dienste nach außen angeboten werden, gilt dies selbstverständlich nicht nur für den Server als ganzes oder vom Betriebssystem her gesehen, sondern auch für alle darauf installierten Server-Dienste.
Login direkt in's Webinterface:
22.04.2012